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Häufig gestellte Fragen

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass sich oft ähnliche Fragen zu den Pepastars ergeben.

Schaue in dieser Liste nach, ob wir schon eine Antwort auf deine Frage parat haben:

 

Warum sind Pepastars nicht aus Plastik, wie zum Beispiel die Lego™-Steine?

Es stimmt, dass Plastik langlebiger ist als Papier. Aber auf Pepastars aus Plastik könntest du nicht malen, und du hättest viel eher ein schlechtes Gewissen, sie zu knicken oder zu schneiden. Genau das macht die Pepastars aus Papier aber so schön, dass du mit ihnen alles anstellen darfst, was du willst.
Wenn du ein wenig Acht gibst, kannst du Pepastars öfters wieder verwenden. Pepastars sind nicht teuer, vor allem nicht viel teuerer als anderes Bastelpapier. Hab also keine Angst, die Pepastars so zu benutzen, wie du es gerade für richtig hälst.

 

Warum sind Pepastars nicht aus dickerem/stärkerem Papier?

Wir haben etwa 200 Sorten Papier getestet und befanden letztendlich dieses Papiergewicht als ideal. Wird das Papier dicker, dann biegt es sich nicht mehr schön rund, sondern es knickt kantig und unregelmäßig.
Wenn du etwas mit stärkeren Bauteilen konstruieren willst, dann leg einfach zwei Pepastars deckungsgleich, also mit den Haken in gleichem Drehsinn, übereinander. Das geht auch ohne Kleber, sobald du zwei bis drei der Verbindungen geschlossenen hast.

 

Gibt es die Pepastars auch in größerer Ausführung? Oder aus wasserdichtem, durchsichtigem oder metallisch glänzendem Papier?

Einige Spezialversionen haben wir schon angedacht. Für´s Erste haben wir hier leider alle Hände voll zu tun mit den 10 Farben der "normalen" Pepastars. Sollten die Pepastars genügend Freunde und Anhänger finden, dann stellen wir gerne bald auch Sondereditionen her.

 

Kann man die Pepastars auch essen, sind sie denn ungiftig?

Kein Bastelmaterial sollte gegessen werden. Dafür sind auch Pepastars nicht gemacht und nährstoffreich sind sie natürlich ebenso wenig. Das Papier, aus dem die Pepastars hergestellt sind, ist ungiftig. Es ist lebensmittelecht geprüft und die Farben werden auf Naturbasis hergestellt. Der Schriftzug "Pepastar" wird übrigens geprägt und nicht gedruckt, so dass keine Fremdstoffe und Chemikalien auf das Papier gelangen. Trotzdem sind Pepastars nicht für den Verzehr geeignet, auch wenn es nicht schlimm ist, mal einen Schnipsel zu verschlucken.

 

Ich bekomme mein MiniSet trotz Anleitung nicht richtig zusammengebaut/ Mein Modell sieht anders aus, als auf den Beispielbildern. Was mache ich?

Die MiniSets sind nach Schwierigkeitsgraden geordnet. Der Hirsch ist dabei das schwierigste Modell, vergleichbar mit einem Puzzle.

Wenn du noch alle Bauteile hast, versuche es nochmals mit der entsprechenden Anleitung hier auf der Internetseite. Wir haben diese etwas ausführlicher beschrieben.

> Bauanleitung zum kleinsten Ball (ideal zum Anfangen)

> Bauanleitung zum Krokodil

> Bauanleitung zum Hirsch

Der Trick bei den Anleitungen ist eigentlich nur der, ganz genau hinzuschauen und alles exakt so, wie es abgebildet ist, nachzubauen.
Drei Fehler, die am häufigsten gemacht werden, sind:

- Die Haken der Pepastars wurden nicht geschlossen oder

- verkehrt herum verbaut (der Drehsinn der Pepastars ist verkehrt)

- Die Verbindungen wurden "sichtbar" zusammengesteckt, wo es eine "versteckte" Verbindung sein sollten, oder eben umgekehrt. Den Unterschied erkennst du leicht, wenn du zwei verbundene Pepastars einmal von beiden Seiten her betrachtest.

 

Wie bemale ich mein Modell, wenn es schon zusammengebaut ist?

Mit Buntstiften ist es etwas schwerer auf ein freistehendes Modell zu malen, als mit Wachsmalstiften, Fasermalern oder Ähnlichem. Probier doch einfach auch ein paar andere Techniken aus, wie zum Beispiel mit einer alten Zahnbürste Farbtropfen aus dem Farbkasten aufzuspritzen oder mit dem Pinsel zu malen.

Sieh dir die Tipps und Tricks in der Pepastar Welt für weitere Ideen an.

 

 

 

Eure Modelle

 

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